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Fetisch U – Z

15. November 2012 Allgemein

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Fashion portrait of young sexy lady

U

Uniformfetisch

Das Tragen von Uniformen und das Spielen der damit verbundenen Rolle sind überaus weit verbreitet. Eine Uniform peppt das normale Rollenspiel nochmals auf und sorgt für mehr Authentizität während des Liebenspiels. Sehr beliebt sind Schulmädchenuniformen oder auch der Krankenschwesterdress bei Klinikspielen.

Urtikation

Unter Urtikation wird die Bestrafung eines Sklaven mithilfe von Brennnesseln verstanden. Hierbei wird der Sklave mit Brennnesselbündeln ausgepeitscht oder er wird gezwungen, mit Brennnesseln um den Penis gelegt zu onanieren. Der Sklave genießt das brennende und juckende Gefühl, das nach der Berührung mit den Pflanzen entsteht.

V

Voyeurismus

Ein Voyeur, umgangssprachlich auch als Spanner bezeichnet, genießt es, Frauen oder auch andere Paare unentdeckt zu beobachten. So lieben es einige, beim Liebesspiel anderer Paare zuzusehen oder Frauen beim Umziehen zuzuschauen. Fühlt sich der Voyeur unbeobachtet, kann es durchaus zur Selbstbefriedigung während des Spannens kommen.

W

Windelspiele

Windelspiele gehören zu dem Bereich des Babyfetischs. Ein Babyfetisch hat absolut nichts mit Pädophilie zu tun, ein Mensch mit einem Babyfetisch möchte sich selbst in der Rolle eines Babys erleben und empfindet keine sexuelle Lust bei dem Anblick eines Babys. Bei Windelspielen möchte der Fetischist wie ein echtes Baby gewickelt, eingecremt und gewaschen werden. Er genießt es, sein Geschäft in die Windel zu verrichten und in dieser zu verbleiben, bis seine Partnerin sich entscheidet, ihn zu wickeln. Häufig werden diese Spiele weiter ausgedehnt und ‘das Baby’ möchte mit Brei gefüttert und auch mit Babyspielzeug beschäftigt werden.

Wachsspiele

Spiele mit Kerzenwachs sind in deutschen Schlafzimmern sehr weit verbreitet. Auch außerhalb der BDSM-Szene wird der leichte Schmerz, den das heiße Wachs auf dem Körper verursacht, genossen. Häufig werden Wachsspiele mit Fesselspielen kombiniert und sind ein vorsichtiges Antasten an dominante Spiele und leichte Unterwerfungen.

X

Xenophilie

Unter Xenophilie wird der Wunsch verstanden, mit völlig fremden Menschen Sex zu haben. Xenophile neigen dazu, häufig ihren Sexualpartner zu wechseln und sind in der Regel sehr offen für das Ausprobieren neuer sexueller Spielarten. Auch das ‘Glory Hole’ ist unter Xenophilen sehr beliebt. Hierbei wird der Penis durch ein Loch in einer Trennwand gehalten und von der anderen Seite von einer fremden Person entweder mit dem Mund oder mit der Hand stimuliert.

Y

Y-Stellung

Die Y-Stellung ist eine Praktik aus dem BDSM-Bereich. Hierbei wird der devote Partner so gefesselt, dass die Beine gespreizt sind und die Arme über dem Kopf fixiert sind. So gefesselt wird dieser dann kopfüber aufgehängt und der Intimbereich ist seinem Dom besonders gut zugänglich.

Z

Zofe

Unter einer Zofe wird eine weibliche Dienerin verstanden. Sie stellt sich in den Dienst ihrer Domina und ist dafür zuständig, ihre Befehle auszuführen. Darüber hinaus kann die Zofe auch dazu eingesetzt werden, bei BDSM-Sessions ihrer Herrin zu assistieren. In der Regel trägt eine Zofe entsprechende Kleidung, die meistens an ein Dienstmädchen erinnert. Eine männliche Zofe wird als TV-Zofe bezeichnet. ‘TV’ steht hier für Transvestit.

Zungenbondage

Das Zungenbondage ist eine Folterpraktik aus dem BDSM-Bereich. Hierbei wird die herausgestreckte Zunge des Sklaven mit dünnen Seilen fixiert und der dauerhafte Zug auf die Zunge löst Schmerzen bei dem Sklaven aus. Darüber hinaus gibt es spezielle Zungenspreizer und Klammern, mit denen sich das Zungenbondage weiter ausgebaut werden kann.

Fetisch O – T

15. November 2012 Allgemein

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Vintage sexy Fetischistin beim Bügeln

O

Office Sex

Office Sex ist ein Rollenspiel zwischen zwei Partnern, bei dem Bürofantasien ausgelebt werden. In der Regel kleidet sich die Frau sehr aufreizend und verführt so ihren ‘Chef’, dessen Part ihr Partner übernimmt. Office Sex ist ein softes Rollenspiel, das auch außerhalb der BDSM-Szene sehr beliebt ist.

Outing

Der Begriff ‘Outing’ oder auch ‘Coming out’ stammt ursprünglich aus der homosexuellen Szene und steht für das öffentliche Bekenntnis zur eigenen sexuellen Orientierung. In der Fetischszene soll das Outing für die Akzeptanz des eigenen Fetischs sorgen und auch eine gesellschaftliche Veränderung mit sich bringen, mit der es möglich ist, sexuelle Vorlieben frei auszuleben.

P

Ponyplay

Das Ponyplay ist eine spezielle Form des Petplays und besonders beim Petplay sehr weit verbreitet. Bei dieser Praktik wird der Sklave mit Sattel und Zaumzeug versehen und übernimmt die Rolle eines Pferdes oder Esels. Häufig wird das Pony mit Peitschenschlägen bestraft und muss die Herrin auf dem Rücken tragen.

Paypig

Ein Paypig, auch Geldschwein oder Geldsklave genannt, empfindet große sexuelle Lust, wenn er materiell ausgenommen wird. Er bezahlt der Herrin allen erdenklichen Luxus und übernimmt ihre Rechnungen. Als Gegenleistung erhält er gar nichts, bzw. wird von seiner Herrin für das Bezahlen verhöhnt. Dieser Fetisch kann unterschiedlich strak ausgeprägt sein. Einigen Paypigs reicht es, der Herrin einen monatlichen, kleinen Betrag zu überlassen, andere wollen bis zur ernsthaften Gefährdung der eigenen Existenz ausgenommen werden.

Pregnant

Eine besondere Vorliebe für schwangere Frauen wird als Pregnant-Fetisch bezeichnet. Mit einer schwangeren Frau Sex zu haben übt einen großen sexuellen Reiz auf den Fetischisten aus. Des Weiteren kann bei diesem Fetisch auch eine Lust auf das Trinken von Muttermilch vorhanden sein. Diese wird gerne aktiv aus der Brust gesaugt.

Q

Queening

Queening ist eine sexuelle Spielart, die dem Facesitting sehr ähnlich ist. Auch beim Queening setzt sich der dominante Part auf das Gesicht seines Partners und lässt sich mit der Zunge verwöhnen. Des Weiteren wird das Queening häufig bei Toilettensklaven praktiziert, die so gezwungen werden, den Intimbereich nach dem Klogang sauber zu lecken.

R

Rimming

Das Rimming oder auch der Rim-Job ist eine sexuelle Praktik, bei der der Anus des Partners oral befriedigt wird. Hierbei wird der äußere Bereich der Rosette geleckt und auch eine Penetration des Anus mit der Zunge ist sehr beliebt. Das Rimming wird sowohl zur Vorbereitung auf den Analverkehr als auch zur Demütigung von Sklaven praktiziert.

Reck

Ein Reck ähnelt einer Streckbank und dient im BDSM-Bereich dazu, Sklaven wehrlos zu machen und zu züchtigen. Der Sklave wird an Armen und Beinen auf dem Reck festgeschnallt und ist der Domina so hoffnungslos ausgeliefert.

Rape-Fantasien

‘Rape’ ist die englische Bezeichnung von ‘Vergewaltigung’. Bei dieser Spielart darf nie vergessen werden, dass es lediglich um das Ausleben einer Spielsituation geht. Keinesfalls darf der Schluss gezogen werden, dass eine vorhandene Fantasie auch auf ein reales Geschehnis übertragbar ist. Ein Vergewaltigungsspiel hat niemals etwas mit realer Gewalt zu tun.

S

Safeword

Ein Safeword dient dazu, eine SM-Praktik sofort abzubrechen. Die Vereinbarung eines Safewords ist enorm wichtig, da mit diesem eine gefährliche, schmerzhafte oder unangenehme Situation augenblicklich abgebrochen werden kann. Nur so kann sich der devote Part komplett fallen lassen, da er weiß, niemals komplett ausgeliefert zu sein. Der dominante Part versichert sich so, keine Grenzen zu überschreiten. Das Safeword sollte so gewählt sein, dass bei seinem Ausspruch klar zu verstehen ist, dass es nichts mit dem derzeitigen Spiel zu tun hat. So wäre ‘Stopp’ ein sehr ungeeignetes Safeword, besser wäre beispielsweise ‘Gurkensalat’.

Spanking

Unter Spanking werden Schläge verstanden, die der dominante Partner seinen Untergebenem zufügt. Diese können mit einem Rohrstock, einem Paddel, einer Peitsche oder einer Gerte ausgeführt werden. Beim Spanking kommt es nicht selten vor, dass der Sklave blutige Striemen und blaue Flecken davonträgt.

Sub

Als Sub wird die Person bezeichnet, die dem dominanten Partner untergeben ist und ihm zu Diensten sein muss. Ein Sub findet seine sexuelle Erfüllung in der Erniedrigung und der Unterwerfung. Ein Sub hat sich grundsätzlich passiv zu verhalten und den Befehlen des dominanten Partners Folge zu leisten.

T

Toilettensklave

Ein Toilettensklave liebt es noch mal eine Spur härter als ein reiner Natursekt- oder Kaviarliebhaber. Der Toilettensklave wird dazu gezwungen, sich als menschliche Toilette missbrauchen zu lassen. Hierbei wird ihm der Urin und Kot von seiner Herrin direkt in den Mund verabreicht. Auch das Sauberlecken nach dem normalen Toilettengang seiner Herrin gehört zu seinem Aufgabenbereich.

Tunnelspiel

Tunnelspiele sollten nur mit mindestens einem sehr erfahrenen Part ausgeführt werden. Des Weiteren ist ein hohes Maß an Vertrauen sehr wichtig. Ein Tunnelspiel ist eine BDSM-Session, bei der kein Safeword vereinbart wird und die definitiv bis zum Ende ausgeführt wird. Der Reiz liegt hier bei der totalen Auslieferung, ohne die Möglichkeit zu entrinnen. Des Weiteren werden häufig Praktiken angewendet, die sich nicht abbrechen lassen, wie beispielsweise das Auftragen von brennendem Pfefferminzöl auf die Eichel. Ist dieses einmal aufgetragen, muss der Schmerz ausgehalten werden, bis er von alleine abklingt.

TPE

Die Abkürzung TPE steht für Total Power Exchange. TPE bedeutet, dass der Sklave sich komplett in den Dienst seines Herren/seiner Herrin stellt und sein komplettes, reguläres Leben aufgibt. Es ist ein absolutes Bekenntnis zum Sklavenleben, neben dem kein anderes Leben mehr existiert.

Fetisch I – N

15. November 2012 Allgemein

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I

Intimrasur

Unter der Intimrasur wird sowohl eine Praktik zur Körperpflege als auch ein Fetisch verstanden. In erster Linie hat die Intimrasur hygienische und auch optische bis modische Gründe. Ein glatt rasierter Intimbereich ist leichter sauber zu halten und auch der Oralverkehr wird als angenehmer empfunden, wenn der Partner keine Haare am Genital hat. Darüber hinaus wird es häufig als sexuell erregend empfunden, bei der Rasur des Partners zuzusehen, oder den Partner aktiv zu rasieren.

Intimschmuck

Unter Intimschmuck wird das Anbringen von Schmuckstücken oder Verzierungen im Intimbereich verstanden. Auch Tätowierungen gehören zum Intimschmuck. Piercings in die Genitalien sind der am weitesten verbreitete Intimschmuck. So lassen sich Männer die Eichel, den Penisschaft oder den Hoden piercen, Frauen lassen sich Ringe durch die Schamlippen oder durch die Klitoris stechen. Wird das Piercing beim Liebesspiel berührt, kann dies zu einem Lustgewinn führen.

J

Japan Bondage

Beim Japan Bondage handelt es sich um eine japanische Fesselkunst mit einer Jahrhunderte alten Tradition. Damals wurden Verbrecher in Japan gefesselt und auf einem öffentlichen Platz zur Schau gestellt. An der Farbe des Seils konnte die restliche Bevölkerung erkennen, welches Verbrechen begangen wurde. Heute ist das Japan Bondage eine erotische Fesselkunst in der BDSM-Szene und wird häufig auf Veranstaltungen und Messen vorgeführt. Das Erlernen der unterschiedlichsten Fesseltechniken ist in speziellen Bondage-Seminaren möglich.

K

Kaviar

Kaviar ist in der Fetischszene die Bezeichnung für menschlichen Kot. Das sexuelle Verlangen nach Kaviar kann extrem unterschiedlich ausgeprägt sein. Aufgrund großer Tabuisierung in der Gesellschaft wird der Kaviar-Fetisch häufig alleine ausgelebt. Hierbei werden in der Regel Videos angesehen, in denen Frauen während des Toilettengangs gezeigt werden. Auch das Riechen, Schmecken und Fühlen, bzw. Einreiben, mit dem Kaviar eines Partners ist für den Fetischisten sexuell erregend.

Keuschheitsgürtel

Der Keuschheitsgürtel findet in der BDSM-Szene häufig Verwendung. Mit ihm wird der Sklave zur sexuellen Enthaltsamkeit gezwungen. Meistens wird er auch durch äußere Reize sexuell stimuliert und der Lustgewinn wird dadurch erreicht, dass diese sexuelle Erregung nicht durch Onanieren gelöst werden kann. Des Weiteren ist der Keuschheitsgürtel ein beliebtes Mittel, um dem Sklaven Macht und Überlegenheit zu demonstrieren.

Katheter

Ein Katheter ist beim Klinik-Sex ein beliebtes Sexspielzeug. Hierbei werden Röhrchen in die Harnröhre eingeführt, was eine Leerung der Blase zur Folge hat. Sowohl die Blasenentleerung als auch die Dehnung der Harnröhre ist hierbei sexuell stimulierend. Auch eine Katheterisierung des Darms ist bei diesen Spielen sehr beliebt. Ohne gewisse Kenntnisse in der menschlichen Anatomie sollten diese Praktiken jedoch nicht ausgeübt werden, da sie ein hohes Verletzungspotenzial beinhalten.

L

LLL

In der Abkürzung LLL werden die Fetische Lack, Leder und Latex zusammengefasst. Die Vorlieben für Lack, Leder und Latex können überaus facettenreich ausgeprägt sein. Besonders in der BDSM-Szene sind diese Materialien das Nonplusultra und finden nahezu überall Verwendung. So ist die Bekleidung häufig aus einem der Materialien, aber auch Sexspielzeuge, Peitschen, Liegen und andere Gegenstände bestehen fast ausschließlich aus Lack, Leder oder Latex. Auch im Alltag kann dieser Fetisch normal ausgelebt werden. Diverse Kleidungsstücke sind für das Tragen im normalen Alltagsleben geeignet.

Lezdom

Lezdom steht für Lesbian Domination. Hierbei geben sich devote Frauen in die Hände einer weiblichen Domina, um sich von dieser erziehen und demütigen zu lassen. Wie auch bei heterosexuellen Paaren erlebt der devote Part einen Lustgewinn durch physische und psychische Dominanz durch den sadistischen Partner.

Leckdienst

Auch der Leckdienst stammt aus dem Bereich des BDSM. Hierbei wird der devote Partner gezwungen, den dominanten Partner oral zu befriedigen. Den besonderen Kick können hierbei zusätzliche verbale Erniedrigungen bringen. Der Leckdienst wird, je nach Vorlieben, sowohl an den Genitalien als auch im Analbereich ausgeführt. Ein dominanter Mann, der sich anal mit der Zunge befriedigen lässt, suggeriert der Partnerin ein ganz spezielles Machtgefühl.

M

Mud

Ein Mud-Fetischist liebt das Gefühl, dreckig und verschmutzt zu sein. Um dieses Gefühl zu erreichen, trägt er entweder etliche Tage lang die gleiche Kleidung oder er uriniert und kotet in seine Bekleidung. Auch spezielle Düfte und Gerüche, wie der Gestank eines Misthaufens oder von Fäkalien können erregend für einen Mud-Fetischisten sein. Im Zusammenspiel mit einem Partner kann der Fetisch durch Spiele, die an das Leben eines Schweines auf dem Bauernhof angepasst sind, ausgelebt werden. Hierbei füllt der dominante Part beispielsweise einen Trog mit unappetitlichen Lebensmitteln oder Körperausscheidungen, die der Mud-Fetischist dann verzehren muss.

Mummification

Mumification wird in der Fetischszene meistens als Cocooning bezeichnet. Bei dieser sexuellen Spielart wird der Partner am ganzen Körper mit Klarsichtfolie, Tüchern oder auch mit Blasenfolie eingewickelt. Die totale Einbandagierung und die Wehrlosigkeit in dieser Situataion machen den entsprechenden Reiz aus. Auch bei einem Fetisch für ein bestimmtes Material, wie beispielsweise Gummi oder Latex, ist das Cocooning eine beliebte Praktik.

Master

Ein Master ist das männliche Pendant zur Domina. Er übt dominante verbale und körperliche Gewalt auf den Sklaven aus und verschafft diesem auf diese Art sexuelle Befriedigung.

N

Natursekt

Natursekt ist in der Fetischszene die Bezeichnung für menschlichen Urin. Der Natursekt-Fetisch wird sehr unterschiedlich ausgelebt. Viele Männer finden es lustvoll, ihrer Partnerin beim Urinieren zuzusehen. Auch das Trinken von Urin ist eine weitverbreitete Praktik unter Natursekt-Liebhabern. Eine spezielle Spielart ist die ‘Golden Shower’. Hierbei wird auf den Körper oder in den Mund des Partners uriniert.

Nipple Torture

Unter Nipple Torture wird das Foltern von männlichen und weiblichen Brustwarzen mithilfe von Ringen, Klammern oder auch spitzen Gegenständen verstanden. Spezielle Nippelklammern verursachen einen dauerhaften Schmerz in den empfindlichen Brustwarzen und sorgen so für den sexuellen Kick. Mit speziellen Gewichten kann der Schmerz noch zusätzlich verstärkt werden.

Nadelspiele

Nadelspiele gehören zu den extremeren Praktiken im BDSM-Bereich und sollten möglichst nicht ohne Grundkenntnisse in der menschlichen Anatomie ausgeführt werden. Bei Nadelspielen wird die sexuelle Erregung durch das Einstechen von Nadeln in die Haut und in die Extremitäten erreicht. Auch ein Stechen in die Genitalien oder Brustwarzen wird häufig praktiziert. Um Infektionen zu vermeiden, muss dringend drauf geachtet werden, dass die Nadeln steril sind.


Fetisch A – H

15. November 2012 Allgemein

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A

Arztspiele

Arztspiele haben viel mit den altbekannten Doktorspielen gemeinsam. Bei diesem Fetisch werden ärztliche Untersuchungen vorgenommen, besonders im Intimbereich und teilweise wird sich entsprechend gekleidet. Arztspiele werden häufig auch als Gyn-Fetisch oder Kliniksex bezeichnet. Auch das Legen eines Katheders gehört häufig zu dieser sexuellen Spielart.

Age Play

Beim Age Play geht es um Rollenspiele. Einer der Partner schlüpft in die Rolle eines Teenagers, Schülers oder auch in die Rolle einer jungen Praktikantin. Der Partner übernimmt häufig die Rolle des Lehrers oder des Chefs. Beim Age Play spielt auch die Macht des einen Partners über den anderen eine Rolle. So gehört häufig auch fiktiver Inzest oder Bestrafung zum Liebesspiel.

Atemkontrolle

Die Atemkontrolle ist ein Fetisch aus dem Bereich des BDSM. Die Atmung des Sklaven wird mittels diverser Hilfsmittel kontrolliert. Dies können Masken, Plastiktüten oder auch das einfache manuelle Zuhalten von Mund und Nase sein. Bei dieser Praktik wird Adrenalin ausgeschüttet, das den Sklaven in hohem Maße stimuliert.

B

Bondage

Bondage bedeutet übersetzt so viel wie ‘Leibeigenschaft’ oder ‘Knechtschaft’ und bezeichnet im Bereich des BDSM verschiedene Fesselungspraktiken und andere Einschränkungen der Bewegungsfreiheit. Durch das Fesseln wird eine sexuelle Stimulation bei dem Gefesselten erreicht, in seltenen Fällen wird Bondage auch aus ästhetischen Gründen praktiziert, beispielsweise auf Veranstaltungen oder auf Fetischmessen.

BDSM

BDSM ist eine Sammelbezeichnung für eine Reihe von sehr ähnlichen sexuellen Vorlieben. Die Abkürzung setzt sich aus den Bezeichnungen Bondage & Dicipline, Sadism & Masochism und Dominance & Submission zusammen. Umgangsprachlich wird BDSM auch schlicht Sado-Maso bezeichnet. Auch Kinky Sex oder Ledersex sind umgangssprachliche Bezeichnungen für BDSM. In erster Linie spielen Dominanz und Fesselung, Lustschmerzen und Fesselspiele eine wichtige Rolle.

Branding

Beim Branding werden dem Sklaven mithilfe eines glühend heißen Metallstücks Brandmale auf die Haut gebrannt. Die Narben, die dadurch entstehen, kennzeichnen den Sklaven als Eigentum seiner Herrin.

C

Cuckold

Als Cuckold wird ein Mann bezeichnet, der sexuellen Lustgewinn dadurch erreicht, dass er dabei zusehen muss, wie die eigene Partnerin oder Ehefrau mit einem anderen Mann Sex hat. Der Lustgewinn des Cuckolds wird hierbei auf verschiedene Weise erreicht. Zum einen ist der Voyeurismus häufig erregend, zum anderen können auch devote oder masochistische Neigungen im Vordergrund stehen.

CBT

CBT ist die Abkürzung für Cock and Ball Torture. Bei dieser Spielart des BDSM werden der Penis und der Hodensack des Partners schmerzhaft stimuliert, was bei dem devoten Partner für einen Lustgewinn sorgt. Diese Stimulation kann durch Seile, Lederriemen oder spezielle Sexspielzeuge erreicht werden.

Codes

Codes dienen dazu, sich innerhalb der Gesellschaft unter Gleichgesinnten zu erkennen zu geben. So werden beispielsweise in der Homosexuellenszene spezielle Tücher getragen. Aber auch Ketten, Anhänger oder Ringe an den Fingern können als Zeichen genutzt werden, um die Zugehörigkeit zur BDSM-Szene zu demonstrieren. Der ‘O-Ring’ ist ein sehr häufiges Erkennungszeichen. Hierbei handelt es sich um einen einfachen Ring, der mit einem kleineren, aufgesetzten Ring versehen ist.

D

Devot

Das untergebene und unterwürfige Verhalten eines Partners gegenüber dem dominanten Partner wird als devot bezeichnet. Der Lustgewinn wird durch die eigene Unterwerfung und auch durch das dominante Verhalten des Partners erzielt. Die Methoden zur Unterwerfung können sowohl physischer als auch psychischer Natur sein.

Dominant

Dominant ist das Gegenteil von devot. Der dominante Partner erlebt einen Lustgewinn, indem er den devoten Partner physisch und psychisch unterwirft. Bei Fetischspielen ist der dominante Partner der Macht ausübende und auch der aktivere Part.

Duftwäsche

Bei einem Duftwäsche-Fetisch wird der Lustgewinn über das Riechen von getragener Wäsche erreicht. Dies können getragene Unterwäschestücke sein oder aber auch Strümpfe und andere Kleidungstücke. Der Duftwäsche-Fetisch wird in der Regel alleine ausgelebt und das Wäschestück wird bei der Selbstbefriedigung zum Lustgewinn eingesetzt, indem an ihm gerochen wird. In japanischen Rotlichtvierteln ist es sogar möglich, getragene Damenslips aus Automaten zu ziehen.

E

Exhibitionismus

Ein exhibitionistisch veranlagter Mensch wird erregt, wenn er sich nackt vor anderen Menschen zeigen kann. Der aus dem Busch springende, unter dem Mantel nackte, Mann ist jedoch eher in den Bereich der Mythen einzuordnen. Exhibitionisten leben ihren Fetisch in der Regel auf Swinger-Partys aus. Des Weiteren wird der Fetisch häufig mithilfe eines Webcam-Chats ausgelebt. Hierbei sieht der Chatpartner entweder passiv bei der Selbstbefriedigung zu oder erniedrigt ihn verbal.

Extrementophilie

Unter Extrementophilie wird die Vorliebe für Körperausscheidungen des Partners verstanden. Hierzu gehören Urin, Kot, Speichel, Schweiß, Erbrochenes und Menstruationsblut. In der Regel sind jedoch nicht alle Ausscheidungen in die Vorliebe eines einzelnen Fetischisten inbegriffen, sondern konzentrieren sich auf eine einzelne Ausscheidung. Der Lustgewinn wird unterschiedlich erreicht. Dies kann das reine Zuschauen während des Toilettengangs des Partners sein und geht bis zum Riechen, Schmecken und auch dem Einreiben mit Exkrementen.

Elektrosex

Beim Elektrosex wird mittels Reizstrom eine sexuelle Stimulation erreicht. In der Regel werden Stromelektroden vaginal oder anal eingesetzt und verhelfen so zu einem schnellen Orgasmus. Des Weiteren werden diese Praktiken zur Bestrafung des Sklaven eingesetzt.

F

Fetischismus

Bei einem Fetisch dient in der Regel ein unbelebter Gegenstand der sexuellen Stimulation. Dies können spezielle Materialen des Gegenstands sein, wie Gummi, Leder oder Latex aber auch auf spezielle Körperteile, wie beispielsweise die Füße, bezieht sich häufig das fetischistische Verhalten. Darüber hinaus ist Extrementophilie weit verbreitet. Bei diesem Fetisch sind die Körperausscheidungen des Partners sexuell stimulierend.

Facesitting

Beim Facesitting setzt sich der eine Partner auf das Gesicht des anderen. Bei dieser Sexualpraktik ist in erster Linie die totale Aufnahme von dem Duft und den Körpersäften des Partners sexuell erregend. Jedoch spielt auch die Macht des ausfitzenden Partners eine Rolle. Bei Extrementophilen wird über das Facesitting die vollständige Aufnahme von Urin oder Kot erzwungen.

Fußfetischismus

Der Fußfetisch ist eine sehr verbreitete sexuelle Vorliebe. Das Ausleben dieses Fetischs gestaltet sich überaus facettenreich. So lieben es einige, Füße lediglich zu beobachten, andere verwöhnen gerne die Füße ihrer Partnerin. Häufig haben Fußfetischisten auch einen Duftwäschefetisch und riechen gerne an getragenen Socken. Des Weiteren kann auch das Verzehren von Hornhaut oder Fußnägeln sexuell erregend sein.

G

Golden Shower

Die Golden Shower gehört in den Bereich der Urophilie, bei der die sexuelle Stimulation durch den Urin des Partners erreicht wird. Unter der Golden Shower wird das direkte Besudeln des Partners mit Urin verstanden. Dies kann von der Harnröhre auf den Körper des Partners passieren, oder aber auch direkt in den Mund.

Gummifetischismus

Bei diesem Fetisch dreht sich alles um das Material Gummi. Die sexuelle Stimulation wird in der Regel durch das Fühlen des Materials erreicht. Dies kann durch das Anfassen von Gummi oder auch durch das Anziehen von Gummikleidung passieren. Eng anliegende Gummibekleidung wirkt sexuell erregend. Auch eine Kombination von Gummifetisch und einem Fetisch für Körperausscheidungen ist weit verbreitet. So ist es für viele Gummifetischisten erregend, beispielsweise in eine Hose aus Gummi zu urinieren und in dieser eine Zeit lang zu verbleiben.

Glory Hole

Ein Glory Hole, das umgangssprachlich auch als ‘Schwanzloch’ bezeichnet wird, ist ein Loch in einer Trennwand, das für anonyme sexuelle Kontakte genutzt wird. Hierbei wird von der einen Seite der Wand der Penis durch das Loch gesteckt und dieser wird von der anderen Seite aus entweder oral oder manuell stimuliert. In der BDSM-Szene wird diese Praktik auch häufig zur Erniedrigung von Sklaven angewendet.

H

Haarfetischismus

Der Haarfetischismus kann sehr unterschiedlich ausgeprägt sein. Zum einen wird die allgemeine Haarpflege des Partners, wie kämmen, waschen, frisieren oder föhnen, als sexuell erregend empfunden. Darüber hinaus sehen einige Haarfetischisten gerne dabei zu, wie der Partner sich beim Friseur die Haare schneiden lässt. Der Fetisch muss jedoch nicht auf die Kopfhaare beschränkt sein. So gibt es auch viele Liebhaber von Achselhaaren und Intimbehaarung.

Hemotigolagnie

Die Hemotigolagnie ist eine sexuelle Vorliebe aus dem Bereich des Menstruationsfetisch. Das Objekt der Begierde sind bei diesem Fetisch benutzte Damenbinden, in denen sich Regelblut befindet. Diese Binden werden beim Onanieren eingesetzt und sowohl das Riechen und Ansehen als auch das Schmecken wirken sexuell stimulierend.

Handschuhfetisch

Ein Handschuhefetischist wird von Handschuhen sexuell erregt. Meistens ist es ein bestimmtes Material, das den Fetischisten reizt. Dies kann Baumwolle oder Leder sein aber auch Gummi und Latex sind häufig das Material der Begierde.

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