Duftwäschefetisch

28. November 2012 Allgemein

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Der Duftwäschefetisch ist ein Fetisch für getragene Wäsche. Duftfetischisten werden durch das Berühren, Riechen und/oder Tragen von getragener Unterwäsche, Socken oder auch anderen Kleidungsstücken sexuell erregt. In der Regel lebt der Duftfetischist seine Vorliebe allein aus und setzt das entsprechende Wäschestück bei der Selbstbefriedigung ein.

Mit Duftwäsche ist also keine Wäsche gemeint, die frisch gewaschen und mit dem angenehmen Geruch von Waschmittel und Weichspüler im Kleiderschrank liegt. In der Regel geht es um benutzte und dreckige Dessous, die vor allem für Männer Fetischobjekte sind. Zumeist wird der Lustgewinn über das Riechen und Berühren von getragenen Tangas, Slips oder Bodys erreicht.

Wie bei so vielen Fetischen ist auch hier der Übergang zu anderen Fetischen fließend. Ein Duftwäschefetischist kann auch extrem auf Strümpfe und Schuhe oder auf Füße und Nylon stehen. Dann ist es auch durchaus vorstellbar, dass die Fetische gemeinsam mit einem Partner ausgelebt werden. Und auch hier gibt es viele verschiedene sexuelle Spielarten, die bis hin zum BDSM-Rollenspiel reichen.

Mittlerweile hat sich ein recht aktiver Markt für den Vertrieb getragener Wäsche gebildet. Getragene Höschen werden hier ebenso angepriesen wie benutzte Socken oder Nylons. In Japan, wo bei den Herren der Schöpfung der Duftwäschefetisch besonders ausgeprägt ist, gibt es in den entsprechenden Vergnügungsvierteln sogar Duftwäsche-Automaten, wo man sich bei Bedarf getragene Damenslips ziehen kann.

Übrigens, für manche Duftfetischisten ist nicht ausschließlich nur der Körpergeruch einer Frau sexuell erregend. Hardcore-Fetischisten stehen auch auf Natursekt oder sogar Kaviar im Höschen.

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