So geht man richtig an die Wäsche

23. Februar 2013 Allgemein

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Es waren die anderen. Immer die anderen, die dieses verdammte Glück hatten. Jetzt wäre die Zeit für mich endlich reif gewesen einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen. Stattdessen wurden wieder all meine Pläne im unpassensten Moment unfreiwillig über den Haufen geworfen.Ich konnte es immer noch nicht fassen. Wütend warf ich meine Bücher auf den Boden und flachste mich aufs Bett. Es war ungerecht. Einfach nur ungerecht. So sehr wie mir immer wieder in letzter Zeit Hoffnungen darauf gemacht wurden, hätte ich das Auslandsstipendium auf jeden Fall erhalten müssen. Doch leider wurde bei der Vergabe ein anderer berücksichtigt.

Flucht aus der Einöde

Der Traum dem einfältigen und monotonen Alltag in diesem Kuhkaff zu entkommen, war wieder mal wie eine Seifenblase geplatzt. 24 Jahre hatte ich es nun zusammen mit meinen Eltern und meinem kleinen Bruder in diesem öden 1000-Seelen- Einwohner Dorf ausgehalten. 24 Jahre lang kämpfte ich mich im gern gelobten bayrischen Bildungssystem nach oben. Machte nach meinem Realschulabschluss erstmal eine Ausbildung als Kinderpflegerin, bevor ich dann auf dem zweiten Bildungsweg mein Abitur nachholte.
Und wie der Zufall es wollte, setzte ich in meiner beruflichen Laufbahn mit dem Beginn (m)eines Pädagogik- & Psychologiestudiums ein erstes Ausrufezeichen.
Mein Ehrgeiz endlich ein selbstbestimmtes und eigenständiges Leben durch ein begehrtes Auslandsstipendium führen zu können, war geweckt. Doch nun war mein Karrierepush ja erstmal Schnee von gestern.

Die Einladung zur sexy Studentenparty

Je länger ich darüber nachdachte, umso übler wurde mir. In der darauf folgenden Nacht konnte ich kein Auge zu machen. Meine Gedanken kreisten die ganze Zeit nur um diese aus meiner Sicht fatale Fehlentscheidung.
“Nimm es dir nicht so zu Herzen; Julia. Das ist halt einfach blöd gelaufen. Du bekommst sicher bald wieder so eine Gelegenheit. Du bist doch eine der besten Studentinnen, die ich kenne!” versuchte mich meine beste Freundin, die ich von Kindesbeinen an kannte, am nächsten Tag zu trösten.

Wir studierten beide gemeinsam an derselben Uni. Sie studierte allerdings Jura.
Ihr Versuch schlug allerdings fehl: “Das glaubst du doch wohl selber nicht. Der Zug ist für mich abgefahren. Du weißt ganz genau, wie lang es überhaupt gedauert hatte bis ich an diesen Punkt gekommen bin. Und wie sehr ich mir gewünscht hab, endlich von daheim wegzukommen!”
Tina bemerkte meinen bissigen Unterton sofort und startete ein gut gemeintes Ablenkungsmanöver: “Weißt du was Julia. Du kannst es jetzt nicht mehr ändern. Vielleicht solltest du das jetzt erstmal sacken lassen und dich ein wenig ablenken. Tom veranstaltet heute Abend bei ihm zuhause eine kleine Studentenparty. Das wäre doch in dieser Situation genau das Richtige, um auf andere Gedanken zu kommen.”
Wirklich glücklich machte mich dieser Vorschlag nicht. Widerwillig stimmte ich jedoch zu.

Lust statt Frust: Eine Studentenparty verändert alles

Während meine beste Freundin sich bis zum Abend fieberhaft überlegte, welches Styling für die Party angemessen wäre, drehte sich bei mir immer noch alles um Alternativen zu einem Auslandstudium.
Ich stellte keine großen Erwartungen an die Studentenparty von Tom, den ich nur flüchtig durch Tina kannte. Ehrlich gesagt war es mir regelrecht schnuppe, was der Abend bringen sollte. Stattdessen entwickelte ich von Minute zu Minute einen immer größeren Kampfgeist, um doch noch in den Genuss eines Auslandstudiums zu kommen. Diesmal wollte ich mich nicht kampflos ergeben. Diesmal wollte ich mit allen Mitteln meine Träume Wirklichkeit werden lassen.
Irgendwo würde ich das Geld schon auftreiben. Und wenn ich dafür tausend Nebenjobs machen müsste.
Dann unterbrach plötzlich das Klingeln meines Handys meine Gedankengänge.
Es war Tina, die mich schon vor einer halben Stunde bei sich erwartet hatte.
Immerhin wollten wir gemeinsam zu Toms Party aufbrechen.

Eilig machte ich mich auf den Weg. Als wir dann leicht verspätet in Toms kleiner Studentenbude eintrafen, wollte ich schon gleich wieder einen Rückzieher machen, als ich Mirko sah. Mirko war ein heimlicher Verehrer, der mir ständig Liebesbekundungen machte, obwohl ich ihn gefühlte tausend Mal bereits daran erinnert hatte, dass ich kein Interesse hatte.
Aber Tina konnte ich mich überreden zu bleiben.
Die Musik war immerhin ganz gut. Die anderen Partygäste soweit ganz nett. Und mit ein bisschen Alkohol würde ich den Abend schon rumkriegen. Das aus dem bisschen Alkohol wohl geradezu eine wilde Zecherei wurde, stellte ich erst am nächsten Morgen fest. Vollkommen nackt wachte ich auf der Schlafcouch von Tom auf. Neben mir lag Tina in einem kaum erkennbar besseren Zustand. Auch sie lag halbnackt auf der Couch. Ihr BH hing schief an ihr herunter und deckte ihre monströsen Brüste (Körbchengröße 85 E) frei.
Ihre Vagina glänzte vor Feuchtigkeit in der aufgehenden Morgensonne. Und ein Arm von ihr lag eng umschlungen auf meinem Bauch. Während ich mich vorsichtig vom Arm der schlafenden Tina befreien wollte, stieß ich mit meinem Füßen an den Oberkörper eines schlafenden Mannes. Auch er war vollkommen entkleidet und um ein Haar hätte ich ihn an seiner empfindlichsten Stelle getroffen.
Diese war schließlich nicht zu übersehen. Steif reckte sich sein Gemächt mir entgegen und sonderte eine Mixtur aus Sperma und Lusttropfen ab.
Angewidert versuchte ich mich davon abzuwenden, bis ich erschrocken feststellte, dass auch ich noch heiß war und in leichten Schüben Sperma aus meiner Scheide tropfte. “Mein Gott, was ist hier gestern Nacht nur passiert?” begann ich zu überlegen.
“Hab ich etwa im Suff mit nem fremden Typen geschlafen?” Ich konnte mich kaum an noch was erinnern. Ich weiß nur noch, dass Tom, im Laufe des Abends irgendwann beschlossen hatte, Flaschendrehen zu spielen, um ein bisschen knisterende Stimmung in die Party zu bringen.
“War das jetzt etwa das Resultat dieses Partyspiels?” So etwas war mir doch noch nie passiert. Mein bisheriges Liebesleben war mit drei festen Freunden geradezu überschaubar. Meine bisherigen sexuellen Erfahrungen waren geradezu unspektakulär. Fast behütet wie man es vom idyllischen Landleben erwartet

Und jetzt lagen hier überall Klamotten auf dem Boden verstreu und inklusive drei nackte Menschen auf dem Sofa.
Ich musste weg. Meine Klamotten zusammensuchen und dieses Ereignis erstmal an einem ruhigen Ort realisieren.
Auf der Suche nach meinen Klamotten hörte ich Gelächter aus der Küche und sah wie Tom und ein Kumpel von ihm sich auf ihrer Digicam ein Video ansahen.

“Worüber lacht ihr zwei denn so? unterbrach ich die beiden.
Diese hatten jedoch erstmal nichts Besseres zu tun als mit Pfiffen meinen splitternackten Auftritt zu kommentieren: “Wow; Julia, du bist ja immer noch genauso scharf wie gestern. Alle Achtung. Mit deinem Striptease und den anschließenden sexuellen Gefälligkeiten hast du uns gestern alle ganz schön sprachlos gemacht!”

“Sag mal was denkt ihr euch eigentlich? Nur weil ich blond (schulterlange Haare), blauäugig und vollbusig (Körbchengröße 85 C) bin, bin ich noch lang nicht euer Sexobjekt! blaffte ich die beiden gleich in der Vorstellung an, sie verdrehten die Tatsachen.
Bis ich dann auf dem Video sah, wie ich mich wirklich benommen hatte.
Mein Herz klopfte wie verrückt und ein starkes Kribbeln breitete sich plötzlich in mir aus, als ich die Bilder sah.
“Das wird mir zu viel! Ich muss hier weg!” brüllte ich den Jungs entgegen. Wo sind meine Klamotten?”
Sie faselten irgendetwas von Bad und ich machte mich auf den schnellsten Weg dorthin.
Dort der nächste Schock. Mirko war auf der Toilette und hatte meinen Slip über seinen steifen Penis gestülpt, wie ein echter Wäschefetischist.
Als ich ohne böse Hintergedanken das Bad betrat, durfte ich mitansehem, wie er in mehreren gewaltigen Schüben in meinen benutzen  Slip ejakulierte. Na Prima so konnte ich ihn nicht mehr gebrauchen. Verdammter Alkohol, verdammte Machos!

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