Stiefelfetisch unter Kolleginnen

10. Januar 2013 Allgemein

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Stiefelfetisch

Das erste Mal bemerkte ich meinen Stiefelfetisch, als eine Kollegin mich für ein privates Meeting in meinem Büro besuchte. Bereits nachdem sie die Türschwelle zu meinem Büro überschritten hatte, war ich vollkommen in ihren Bann gezogen. Ihre Stiefel waren ein wahrer Traum für alle Männer, die einen Fetisch besitzen.

Sie waren aus Lack und reichten ihr bis knapp über das Knie. Ein erregend hoher Absatz perfektionierte diesen makellosen Anblick und ließ mich schier das Atmen vergessen. Mir ist bis heute schleierhaft, wie ich es geschafft habe, ein halbwegs konstruktives Gespräch mit ihr zu führen. Immer wieder wanderte mein Blick an ihren zarten Beinen zu den kniehohen Lackstiefeln und mein Stiefelfetisch ließ mich alles um mich herum vergessen.

Der Glanz der Stiefel ist mein Fetisch

Der verführerische Glanz brachte mich fast um den Verstand und in mir wuchs und wuchs der Wunsch, diese Offenbarung an Schuhwerk berühren zu dürfen. Erst ein kurzes Kichern ließ mich wieder aus meinen Gedanken aufschrecken. Meiner Mitarbeiterin war mein Starren wohl nicht entgangen, denn sie lachte neckisch und fragte mich, ob mir ihre neuen Schuhe denn gefallen würden. Scheinbar hatte sie meinen Fetisch direkt erkannt.

Gerne hätte ich etwas Geistreiches geantwortet, war jedoch nur in der Lage, voller Erregung zu nicken. Sie zwinkerte mir verführerisch zu, schlug ihre Beine auseinander und legte sie mir quer über den Schoß, sodass sich ihre Lackstiefel unmittelbar über meinem bereits erigierten Penis befanden. Zuerst war ich äußerst verwirrt und überrascht, nachdem sie mir jedoch verschwörerisch zunickte, begann ich direkt unter lustvollem Stöhnen über den glatten, kühlen Lack zu streicheln und das Material hingebungsvoll zu massieren. Mein Stiefelfetisch hatte mich voll in seinem Bann.

Hat Sie etwa auch einen Stiefelfetisch?

Auch meiner Kollegin schien meine Aufmerksamkeit zu gefallen, denn sie beobachtete jeden meiner Handgriffe mit Genuss und ließ hin und wieder einen lustvollen Seufzer hören. Als ich es vor lauter Geilheit kaum mehr auszuhalten glaubte, hob ich ihre Beine sanft an, rutsche von meinem Stuhl hinunter und kniete mich so vor sie, dass ihre Beine je links und rechts auf meinen Schultern ruhten. Mein Stiefelfetisch war alles, was in mir brannte. Ich konnte den kalten Lack press an meinen Wangen spüren und glaubte zu explodieren. Doch erst, als ich vor Lust rasend über ihre Stiefel leckte, den Absatz zur Gänze in meinen Mund nahm und daran saugte, mit meiner Zunge den Reißverschluss nachfuhr und meinen Stiefelfetisch in vollen Zügen auskostete – erst da überkam mich eine nie gekannte Explosion, die sich in meinem Schritt entlud und mich kurzzeitig in eine Ohnmacht trieb. Seit diesem Moment lebe ich meinen Stiefelfetisch in jedem denkbaren Moment aus und auch meine Kollegin genießt es, mir regelmäßig ihre neusten Modelle zu präsentieren.

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