Mein Fussfetisch – Die Vorliebe für schöne weibliche Füße

28. August 2013 Allgemein

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Thomas_Schuh

Ich hatte schon seit Langem eine Vorliebe für schöne weibliche Füße. Wie es aber oft mit den außergewöhnlichen Vorlieben im Leben so ist, man bekommt selten die Möglichkeit sie auch auszuleben. So kam es, dass ich mir öfters Filme über Fußfetisch in der Videothek auslieh, um meine geheimsten Sehnsüchte wenigstens etwas ausleben zu können.

An einem dieser Samstagabende beschloss ich, noch schnell einige Videos fürs kommende Wochenende umzutauschen. Als ich die Videothek betrat, wollte ich auch gleich wieder kehrt machen und davonlaufen. Im Laden war niemand zu sehen nur Susanne. Susanne arbeitet im Großraumbüro bei uns und wohl nebenbei jetzt auch in der Videothek. Sie hatte auf mich den Eindruck von eingebildet und arrogant zu sein. Um zu flüchten, war es zu spät, sie hatte mich schon gesehen und rief mir zu: “Hallo Mark, willst Du die komischen Filme zurückbringen?” Oh Mann, wie konnte sie das den wissen? Ich brauchte nicht zu fragen, sie sagte es mir: “Ich bin schon seit ein paar Monaten hier und habe deinen Namen in der Kundenkartei gesehen”. Ich legte mit gesenktem und knallrotem Kopf die Videos auf die Theke. Sie schaute kurz darüber und meinte dann: “Und so etwas macht Dich an?” Ich ersparte mir die Antwort. Oh je, am Montag würde sie es auf der Arbeit allen erzählen. Ich war am Boden zerstört. Sie gab mir meinen Bon und ich schlich zur Tür, als sie mir nachrief: “Sag mal, was ist Deine Lieblingsnagellackfarbe?” Ich murmelte leise ein: “Rot!” und war draußen. Das restliche Wochenende war erbärmlich.

Am Montag sah ich Susanne bis zur Mittagspause nicht. In der Kantine verkroch ich mich in die letzte Ecke. Aber das war zwecklos. Sie kam mit ihrer schlanken Figur und den langen schwarzen Haaren und äußerst sexy wirkend direkt auf mich zu. Sie war bekleidet mit einem engen Oberteil, das ihre wohlgeformten Brüste betonte und einen Minirock, der ihre langen, schlanken Beine zur Geltung brachte. Sie ging an mir vorüber und beobachtete mich dabei. Während ich nach unten schaute, hörte ich ihr Lachen, konnte den exotischen Duft ihrer Parfums riechen und sah ihre knallrot lackierten Fußnägel.

Es kam die Nachmittagspause und Susanne kam ohne Umschweife direkt an meinen Tisch und setzte sich. Bei einer Tasse Kaffee fragte sie: “Mark, ich habe gehört Du bist in den von uns genutzten Computerprogrammen sehr gut. Ich habe so einige Schwierigkeiten damit, kannst Du mir nicht etwas dabei nachhelfen?” Was sollte ich sagen? Ich stimmte zu. Sie sagte, wenn ich Zeit und Lust hätte, könnte ich schon heute Abend um 19 Uhr zu ihr nach Hause kommen. Auch hier stimmte ich nickend zu.

Ich war pünktlich da und ihre Mutter brachte mich zu ihrem Wohn- und Schlafraum. Wir arbeiten eine Weile, bis sie der Meinung war, es wäre Zeit für eine Pause.

Auf dem Tisch stand eine Schüssel mit weichen, saftigen Früchten. Sie hatte ihre Schuhe ausgezogen. Die Nägel waren immer noch in leuchtendem Rot lackiert und glänzten. Sie schaute mich an, stieg auf den Tisch und begann fast auf Augenhöhe genüsslich mit ihren zierlichen Füßen, die reifen Früchte in der großen Schale zu zermatschen. Das Fruchtfleisch quoll zwischen den rot lackierten Zehen hervor. Ich war schnell erregt und sie grinste, als sie mir ihre Zehen zum Ablecken vor die Nase hielt. Ich habe alles von ihren Füßen abgeleckt, bis nichts mehr übrig war.

Sie hat nie etwas davon im Büro erzählt.

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